Küken schreddern für die ganze Familie

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Der Voyeur-Tag des offenen Schredders soll ein Spaß für die ganze Familie sein.

weiterlesen >> http://qpress.de/2015/03/29/zu-ostern-kueken-schreddern

Arbeit-oder-Eier-legen-macht-frei-der-normale-wahnsinn-in-einem-huehner-KZ

Bösartige Tiere? Gut_Menschen?

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Also liebe Mitmenschen, heute ist ein Tag wo ich mir vor Lach-Schmerzen den Bauch gehalten habe.

Jeder von uns macht sich mal Gedanken über seine eigene Sicherheit, die von Seiten der sogenannten „Sicherheitsorgane“ nicht gewährleistet ist.

Also bekam ich heute ein Päckchen mit entsprechenden Inhalt.

Pfefferspray (Art kleiner Feuerlöscher) und Reizgas“ in Taschenformat.

Beim Pfefferspray habe ich mir die Gebrauchsanweisung durchgelesen und einen Lachkrampf bekommen. Dort steht u.a. Wort_wörtlich:

„Selbstverteidigung gegen bösartige Tiere. Der Einsatz gegen Menschen ist derzeit nur der Polizei erlaubt“.

 

Bösartige Tiere? Gut_Menschen?

 https://globalewelt.files.wordpress.com/2013/06/daz.gif

Aha, – nur die Polizei darf Pfefferspray gegen Menschen einsetzen.

Kann mir mal einer erklären wie man bösartige Tiere erkennen kann?

Bösartige Menschen gibt es natürlich nicht!

(Übrigens ich bin bestens gerüstet, auch ohne diesen „Erlaubten“ Dingen.)https://globalewelt.files.wordpress.com/2012/10/30-smiley1735-jpg.gif

„Biosprit”: EU vernichtet 700.000 Hektar Regenwald

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eu-biodiesel-vs-regenwald

14 Millionen Tonnen „Biosprit” werden dem Benzin und Diesel pro Jahr in der EU beigemischt. 2020 sollen es 30 Millionen Tonnen sein, um zehn Prozent des Erdöls zu ersetzen. Ständig steigende Mengen von Agrosprit bzw. der für dessen Herstellung benötigten Rohstoffe wie Palm- und Sojaöl werden aus Übersee importiert. In Südamerika brennen die Regenwälder und Savannen, um Platz für den Anbau von Zuckerrohr für die Ethanolproduktion und Soja-Monokulturen für Agrardiesel zu schaffen.

In Südostasien werden die Regenwälder vor allem für Palmöl-Plantagen abgeholzt. Malaysia und Indonesien sind mit einem Weltmarktanteil von fast 90 Prozent die beiden größten Palmölproduzenten – und zugleich auch die größten Regenwaldvernichter. Die schrecklichen Folgen des EU-Biosprits zeigen sich beispielsweise in Malaysia. Auf Borneo rodet die staatliche Yayasan Sabah Gruppe 70.000 Hektar Regenwald für Ölpalmen.

Quelle: > weiterlesen

https://globalewelt.files.wordpress.com/2013/06/palmoel-nein-danke-rund.png?w=154&h=154https://globalewelt.files.wordpress.com/2013/06/e10-aufkleber-kein-regenwald-in-den-tank.png?w=126&h=152

Die Weisheit der Gänse

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… oder die beschützende Flugformation.

Von anderen Geschöpfen kann die Menschheit viel lernen,

hier mal ein Video zum Nachdenken.

Projekt2

Der Mensch als Zuchtvieh

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Zunächst gilt es, einmal abzuklären, warum es überhaupt sinnvoll ist, Menschen zu manipulieren.

Der simple Vergleich mit der Schweinezucht sei mir deshalb verziehen…

Massenhaltung: Hunderte,  ja Tausende von Schweinen, kann man nicht auf  sich  selbst  gestellt,  einfach  so rumlaufen und agieren lassen.  Das Chaos wäre grenzenlos.  Dem  Führer einer Massenhaltung kommt somit die Aufgabe zu, seine Schweine artgerecht unterzubringen, sie zu überwachen, seiner Aufsichtspflicht nachzukommen und Tiere auszusondern, die eine ordungsgemäße Gesamthaltung gefährden könnten.

Zuchtziele und Perspektiven: Ziel ist immer ein pflegeleichtes Schwein mit einem milden,  nicht  aufmüpfigen Charakter,  der den Gesamtbetrieb stören könnte. Anspruchslosigkeit, Wesensgleichheit, Gehorsam und ein möglichst hoher einheitlicher Nutzwert der Tiere sichern den Erfolg  eines derartigen Unternehmens. Geregelter Nahrungszufluss und der kontrollierte Auslauf der Tiere sichert die Abhängigkeit der Tiere zum Zuchtbetrieb.

Ausgliederung bestimmter Schweine:
 Tiere, welche eine an sich aussichtsreiche Massenhaltung gefährden oder möglicherweise einmal gefährden könnten, müssen überwacht und beobachtet werden.  Wird hierbei eine mögliche Gefährdung für den Zuchtbetrieb deutlich, ist durch Futterentzug u.ä. die Lernbereitschaft der Tiere zu prüfen. Erscheint die Anpassung jedoch unmöglich,  sind  diese Schweine auszusondern und in besonders schweren Fällen aus der Gemeinschaft der übrigen Tiere zu entfernen.

Elite-Schweine:  Schweine,  die im Sinne des Züchters nach außen hin durch ihr Erscheinungsbild den  Erfolg  des Schweinehalters  repräsentieren könnten, sollten im Einzelfall in gesonderten Stallungen untergebracht werden, wo ihnen auch besondere Zuwendung und Pflege zuteil wird. Diese Tiere können neben Zuchtzwecken auch zu  Repräsentationsaufgaben herangezogen werden (Show, Zirkus, Ausstellungen, Leitvieh usw.)

Grundregeln zur Massentierhaltung: Zufriedene, satte Schweine garantieren einen reibungslosen Tagesablauf  innerhalb  der  Gesamttierhaltung. Auf aufwendige Umzäunungen,  Absperrungen oder Kontrollmechanismen kann bei überwiegend zufrieden gehaltenen Tieren verzichtet werden.  Aufrührerische Individualschweine oder negative Einflüsse  von außen bleiben hier in der Regel ohne Einfluss,  solange  die Abhängigkeit vom Futtertrog gewährleistet bleibt.

Dreckschweine: Zahlreiche dieser Artgenossen suhlen besonders gerne im Dreck, wodurch ihre Nützlichkeit aber nicht eingeschränkt ist.  Es  ist vielmehr als art-typisch anzusehen und ein entsprechendes Terrain sollte daher für diese Schweine stets zur Verfügung gehalten werden.  Als ausgesprochen  erfolgreich erweist sich hier auch die Bereitstellung von speziell für diese Tiere geschaffene Abteilungen und Lebensräume.

Agressor- und Individualschweine: Aus dem eigenen Zuchtbetrieb sind sie sorgsam auszusondern und möglichst durch spezielle Strafen oder Zuwendungen (siehe oben: “Ausgliederung bestimmter Schweine”) unter aufmerksamer Kontrolle zu berechenbaren  Exemplaren  ihrer Gattung umzugestalten.  Ihre Neigungen zum Leittier sind erst dann als  sinvoll  anzusehen, wenn sie dem Zweck des Betriebes oder bestimmten Aufgaben dienlich sein könnten. Generell müssen diese Tiere jedoch als Störenfriede im Sinne eines gemeinschaftlichen Miteinanders angesehen  und  als solche auch behandelt werden.

Erziehung und Öffentlichkeitsarbeit: Grundsätzlich dienen gesunde und wohlgenährte Schweine bereits von Jugend an dem Image des Zuchtbetriebes. Es ist daher anzustreben, Exemplare, die dem Erfolg eines Betriebes dienlich sind, überall da einzusetzen, sie zu fördern und frei agieren zu lassen,  wo sie zum Gelingen eines guten Images beisteuern,  oder eine Stellung als Vorbild einnehmen können.

Miese Schweine: Als solche sind Tiere anzusehen, die auf Grund ihrer ausgeprägten Individualität, Intelligenz und Kreativität, zwar als Nutztiere betrachtet werden könnten, die jedoch durch Störrigkeit und Unbelehrbarkeit nicht den Willen zeigen,  sich im Schweinealltag eines Tierhaltungsbetriebes einzufügen.  Diesen  unruhestiftenden  Exemplaren sollte jegliche Möglichkeit entzogen werden,  sich  selbst darzustellen oder andere Tiere beeinflussen zu können. In der Öffentlichkeit sollten sie, wenn dies unumgänglich wird,  deutlich  als  seltene  Ausnahme des an sich sonst  hervorragenden Tierbestandes dargestellt werden.

Das ideale Schwein:  Ziel  eines  Zuchtbetriebes  sollte stets das ideale Schwein sein. Es ist ergiebig, träge, anspruchslos, und führt in der Masse letztlich zum wirtschaftlichen Aufschwung des  Betriebes,  welcher  stets bestrebt sein sollte, dass 90% seiner Gesamttiere ausschließlich aus idealen Schweinen bestehen. Die Vergangeheit zeigte, dass bei Stallhaltungen diese Tiere besonders gut durch gezielte Musikberieslungen, seichte TV-Shows und durch sensible Kontrolleinrichtungen gedeihen sollen.

Quelle:  http://nostradamus-prophezeiungen.de/bigbrother/pigs.html

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