Islamisierung? – NEIN DANKE !!!

5 Kommentare

Liebe Eltern passt auf eure Kinder auf !!!

12.12.15 - 1

Eine „Manipulation“ und die „Krankhafte_Ideologie“

wird auch schon bei Kindern vorgenommen

und verbreitet !!!

12.12.15 - 2

 

 

Gaucks Äußerungen zum Islam

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Geteiltes Echo auf Gaucks Äußerungen zum Islam

1 Juni 2012 | Von dapd

Berlin – Die Äußerungen von Bundespräsident Joachim Gauck zum Islam stoßen in Deutschland auf ein geteiltes Echo. Grünen-Parteichef Cem Özdemir reagierte mit Unverständnis auf die Bemerkung des Staatsoberhauptes. Lob kam dagegen vom Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek.

Quelle:  http://news.de.msn.com/politik/politik.aspx?cp-documentid=250135246

Ist dieses Thema in DEUTSCHLAND überhaupt diskussionswürdig?

Nehmt euch ein Beispiel an Australien.

Folgendes möchte ich hier noch anbringen, was mal ein Australischer Politiker gesagt hat….und dem gibt es meiner Meinung nach….NICHTs mehr hinzuzufügen …..

Premier John Howard – Australien – In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar 2008 –

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

Wörtlich sagte er:

„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“.

Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt. Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier. Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.

Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache! Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert. Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

„Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

Wenn wir diese Rede unter uns weiterreichen, dann finden unsere Bürger vielleicht wieder das Rückgrad, dieselben Wahrheiten auszusprechen und zu unterstützen.

Wenn Du einverstanden bist, dann SENDE DIES BITTE WEITER.

# @Rolf Baumann

Ihr redet ständig über das Christentum

4 Kommentare

… was sagt ihr zum Islam?

Wer diese Frage stellt, vertritt möglicherweise eine der folgenden drei Grundhaltungen:

1. Offensive Anhänger/innen des Islam werden insgeheim nach beleidigenden Passagen suchen. Das dient der Selbstbestätigung: Vor allem junge Männer mit türkischen und arabischen Wurzeln sehen wenig Chancen in dieser Gesellschaft etwas darzustellen und suchen im Islam eine Identität. Entsprechend groß ist die Empörung über jede Kritik und die Angst vor jedem Zweifel. – Kann man von diesen Menschen wirklich Offenheit und Toleranz erwarten? … Man könnte es ja mal damit versuchen! Immerhin haben z.B. asiatische Migranten dieses Problem so nicht.

2. Manche besonders konservative Christen hegen für den islamischen Fundamentalismus eine heimliche Bewunderung. Sie suchen daher nach Anzeichen von „Feigheit gegenüber dem Feind“, um diese dann höhnisch zu kommentieren („Geht doch mal in den Iran!“) – und sich aus diesem Triumph heraus einen stärkeren Christlichen Fundamentalismus herbeizusehnen.

3. Andere stehen dem Islam kritisch gegenüber und suchen Argumente, Bestätigung und Gleichgesinnte in dieser Haltung. Diese Gruppe hat in den letzten Jahren stetigen Zulauf – seit sich abzeichnet, dass der Islam sich weltweit radikalisiert (Islamismus, Fundamentalismus) und dass sich in Europa muslimische Parallelgesellschaften bilden, die mit den Werten der Aufklärung nichts am Hut haben. Leider vermischt sich diese Islamkritik nicht selten mit blankem Fremdenhass, der sich gegen die Menschen statt gegen Ideologien richtet, und sich nun freut, endlich ein salonfähiges Argument gefunden zu haben.

Dies alles sagt schon viel darüber aus, wie der Islam gesehen wird. Doch wie alle großen Religionen ist der Islam vielschichtig und bietet Raum für alle möglichen Richtungen und Auslegungen. Aus dem Koran kann man die verschiedensten Dinge herauslesen und die Gelehrten tun dies auch.

Vieles von dem, was wir über das Christentum und alle möglichen Götter geschrieben haben, gilt natürlich ebenso für den Islam und Allah (dem arabischen Wort für „Gott“). Doch halten wir einmal fest, wie sich speziell der Islam aus aufklärerischer Sicht charakterisieren lässt:

Militant oder tolerant?

Der Islam gilt vielen heute als besonders intolerante Religion und manche Muslime sind stolz darauf. Ihren heiligen Schriften nach nehmen sich Christentum und Islam in diesem Punkt aber nichts – beide gehen z.B. wenig zimperlich mit Ungläubigen um, beide widersprechen sich allerdings darin auch stellenweise selbst*.

Der Unterschied liegt in der praktischen Auslegung:
Als Resultat der historischen Erfahrungen mit Religion und Totalitarismus gibt es eine (heute durchaus breitenwirksame) westliche Kultur des Zweifels: Die Erziehung zu Kritik- und Selbstkritikfähigkeit, Medienkompetenz, Minderheitenschutz usw. Nach muslimischer Anschauung hat dies den Beigeschmack von Schwäche. Stattdessen wird dem Anspruch des Koran, widerspruchsfrei und „ohne Zweifel“ zu sein, stärker Glauben geschenkt und das Denkverbot der islamischen Gelehrten akzeptiert, dass nur ihnen die Auslegung obliegt. Dass Sunniten, Schiiten und Aleviten denselben Koran verschieden lesen, tut diesem Glauben keinen Abbruch – man fühlt sich ja jeweils auf „richtigen“ Seite.

Die Strategie, Religion durch (diesseitige und jenseitige) Strafandrohung gegen Kritik zu immunisieren trägt im heutigen Islam höchste Blüten. Religiosität wird als verbindlicher Standard im gesamten gesellschaftlichen Leben akzeptiert; wer gegen Regeln verstößt wird oft drakonisch bestraft, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Umfeld. Selbst die Menschenrechte werden nur mit der entscheidenden Einschränkung akzeptiert, dass die Scharia das letzte Wort hat und der Islam die wahre Religion ist.

Zeitgemäß oder rückschrittlich?

>> hier weiterlesen

Gottlosglücklich

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