Der achtfache Pfad – Auf dem Weg ins Nirwana

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Die buddhistische Lehre kommt aus Asien und besagt, dass alle Wesen einem leidvollen und endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt unterworfen sind. Das Ziel ist es, Leid und Unvollkommenheit zu überwinden um den Zustand der Erleuchtung, das Eintreten ins Nirwana zu erreichen. Als Nirwana werden die Leidlosigkeit und ein Zustand des Glückes verstanden. Der Edle Achtfache Pfad ist die Anleitung und der Weg, mit dessen gelebter Praxis genau dieses Ziel der Erleuchtung zu realisieren ist.

Der Edle Achtfache Pfad ist wesentlicher Lehrinhalt sämtlicher buddhistischer Schulen und ist ein zentrales Element der Lehre. Dieser Weg zur Erleuchtung besteht, wie der Name schon vorwegnimmt aus acht Gliedern:
[checklist]

  • die rechte Sicht
  • das rechte Denken
  • die rechte Sprache
  • das rechte Handeln
  • die rechte Lebensweise
  • die rechte Hingabe
  • die rechte Achtsamkeit
  • die rechte Versenkung

„RECHTS kommt vor LINKS“

 

Leben in Lateinamerika macht glücklich

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BBC, 21.12.2012  – (fj)

BBC – Gallup mach­te ei­ne Um­fra­ge un­ter 150.000 Men­schen in 148 Ländern. Man such­te die glück­lich­sten Men­schen und man mag verwundert sein: Kein gro­ßes Wirt­schafts­land ist un­ter den Top 10.

Wohl­stand macht of­fen­sicht­lich nicht glück­lich. Gleich 8 der 10 Erstplatzier­ten Län­der fin­det man in La­tei­na­me­ri­ka. Si­cher­heit und Reichtum sind also kei­ne Ga­ran­ten für ein zufrie­de­nes Le­ben. Ja­pan und Ka­tar sind zwar rei­che Län­der, doch de­ren Be­woh­ner sind nicht glück­lich.

Die Men­schen mit dem höch­sten Zu­frie­den­heits­grad kom­men aus Panama, Pa­ra­guay, El Salva­dor, Ve­ne­zue­la, Tri­ni­dad & To­ba­go, Thai­land, Gua­te­ma­la, Phi­lippi­nen, Ecua­dor und Cos­ta Ri­ca.

Da­mit gab es ei­ne gro­ße Ver­än­de­rung an der Spit­ze, vor we­ni­gen Jah­ren beleg­te Cos­ta Ri­ca Platz 1 und die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pub­lik be­fand sich auf Platz 2. Auch wenn Do­mi­ni­ka­ner noch im­mer gern La­chen und die vie­len Tou­ris­ten mit ih­rer Le­bens­freu­de faszi­nie­ren, im In­ne­ren macht sich Besorgnis breit. Was sa­gen die Men­schen die so zufrie­den sind, was ist das Geheimnis um glück­lich zu sein? „Man sei von Na­tur aus glück­lich“, oder „man muss über sich la­chen kön­nen“ heißt es.

„Es ist die Kul­tur die uns zu glück­li­chen Men­schen macht“ sagt je­mand aus Gua­te­ma­la. Trotz al­ler Pro­ble­me, das Le­ben ist kurz und die Pro­ble­me wä­ren auch bei Reich­tum vor­han­den, man le­be aber in ei­ner schö­nen Na­tur und kann sich hier her flüch­ten. Unzufrie­den sind die Menschen in Arme­nien, Sin­gapur und im Irak. Weißrus­sen be­kla­gen sich über we­nig Frei­zeit und viel Ar­beit bei Hun­gerlöh­nen. Ein Le­ben in Weißrussland be­deu­tet „kei­ne Frei­heit“, „kei­ne Zu­kunf­t“ und „kein Geld“, ernüchtern­de Wor­te ei­nes un­zufrie­de­nen Bür­gers. Die Deut­schen tei­len sich übrigens mit den Bür­gern aus Frank­reich und So­ma­li­land Platz 47. Sch­lecht füh­len sich auch die Men­schen aus Ha­i­ti, Je­men, Afgha­nis­tan, Georgien, Ser­bien und Li­tau­en. Die Fra­gen die von Gallup ge­stellt wur­den: „Wur­den sie ges­tern den gan­zen Tag res­pekt­voll be­han­delt?“ oder „ha­ben sie ges­tern ge­lä­chelt oder viel ge­lacht?“ 85% der befrag­ten Erwach­se­nen in al­ler Welt füh­len sich res­pekt­voll be­han­delt, 72% ga­ben an auch viel zu lachen. Bei den Top 10 Län­dern wa­ren es aber über 80% der Per­so­nen die viel la­chen und lä­cheln. Kri­ti­ker un­ter­stel­len den La­tei­na­me­ri­ka­nern jedoch kei­ne Le­bens­freu­de son­dern ma­chen ei­nen an­de­ren Grund aus für die­ses Umfrageer­geb­nis: La­ti­nos sei­en nicht ehr­lich und wür­den un­gern nega­ti­ve Eindrü­cke hin­ter­las­sen. Nun, es mag je­der für sich ent­schei­den, fest steht> man hat das Glück selb­st in der Hand und es hängt nicht vom Kontos­tand ab.

Wie sag­te einst ein do­mi­ni­ka­ni­scher Ha­fe­nar­bei­ter als man ihn frag­te was er denn so den­ke wenn er den Lu­xus und Kom­fort an Bord der Kreuz­fahrt­schif­fe sehe? Sei­ne Ant­wort war niederschmet­tern­d:

Ich glau­be nicht dass der Kreuz­fahrt­-Tou­rist ei­nen bes­se­ren Sch­laf hat als ich!

Wünsche schöne „FEIER“-Tage; – ALLEN auf der WELT.

Quelle aus:  http://www.domrep-magazin.de/

22.12.2012

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