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„Gutmenschen machen sich die Schwächen und Ängste zunutze , indem sie der Gesellschaft einreden,
daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen
oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit
des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter.

Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.“ (Dr. Lyle Rossiter)

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu
leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden,
der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären.

Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin,
nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die
sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.

Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den…

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