Endlich tut Berlin etwas: Sommer per Gesetz eingeführt!

Berlin (dissociated press) — Noch in dieser Koalitionsperiode wollen die Fraktionen der Asozialisitschen Deutschen Einheitspartei (die aus den Flügeln CDU, FDP, CSU, SPD und Bündnis 90 / Die Welken besteht) durch eine mutige und bislang beispiellose Gesetzesänderung sommerliche Temperaturen herbeiführen.

Der Gesetzentwurf, der dem, das oder der PROLLblog(in) vorliegt, sieht analog zur Sommerzeitumstellung der Uhren ein Vorstellen der Temperaturskala um 20 Grad Celsius mit Eintritt eines definierten Datums vor. Ganz so, wie heute 15:30 Uhr MESZ (Mitteleuropäische Sommerzeit) gestern noch 14:30 MEZ (Mitteleuropäische Zeit) waren, seien dann 18°SC (Grad Sommercelsius) das, was zuvor -2°C (Grad Celsius) gewesen wären. Analog zur vertrauten Zeitumstellung wird in Zeitansagen, Nachrichten und Mediendarbietungen nicht eigens auf die neue sommerliche Temperaturnorm hingewiesen, und genau so, wie der Tag durch die Einführung der Sommerzeit eine Stunde länger wird, wird er dann auch zwanzig Grad wärmer.

Die Wirtschaftsexperten der Asozialistischen Deutschen Einheitspartei versprechen sich von dieser Gesetzgebung Impulse für die deutsche Wirtschaft. Herr Heribert Göbel von der ADEP führt aus: “Bei 18 Grad können die ersten Mutigen die Freibäder besuchen und sich die aktuelle Sommermode kaufen, aber auch für die kälteempfindlicheren Menschen ist bei solchen frühlingshaften Temperaturen die Biergartensaison eröffnet. Unsere Erfahrungen mit der Sommerzeit zeigen, dass das funktioniert und von den Menschen im Lande dankbar angenommen wird. Eine Neuordnung der Temperaturmessung ist angesichts der nachteiligen Wetterlage

Text/Quelle:  https://proll.wordpress.com/2013/03/31/endlich-tut-berlin-etwas-sommer-per-gesetz-eingefuhrt/#respond

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