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NPD stellt Belege fürs eigene Verbotsverfahren ins Internet -- Für das geplante NPD-Verbotsverfahren haben Bund und Länder tausende Belege zusammengetragen. Die rechtsextreme NDP versucht nun, in die Offensive zu gehen und stellt die gegen sie gerichteten Belege auf die eigene Homepage. Es ist unklar, wie die Partei an das als Verschlusssasche eingestufte Papier kam.

Dem BRD-Staatsfernsehen ZDF ist es natürlich unklar, wie die NPD nur an so ganz geheime Verschlusssachen kommen kann — und auf die nahe liegende Idee, das solche Verschlusssachenexperten wie die BRD-Polizeien und BRD-Inlandsgeheimdienste da recht locker drankommen können und ihren guten Freunden in der NPD genau so wie schon seit Jahren alles zustecken, kann das BRD-Staatsfernsehen ZDF nicht kommen. Nicht einmal, weil diese Verschlusssachenexperten sich vor noch gar nicht so langer Zeit als Schredderspezialisten erwiesen haben, um ihre eigenen Verstrickungen in die Mordserie des so genannten NSU zu verschleiern. Wäre ja auch kein Geheimdienst, wenn sein Treiben nicht irgendwie geheim gehalten würde…

In der BRD ist übrigens schon einmal bei einem Verbotsverfahren rausgekommen, dass die NPD kaum noch existieren würde, wenn auf einmal alle von Inlandsgeheimdiensten der BRD bezahlten Mitglieder weg wären. Was das über die besondere Demokratiefreudigkeit des staatlichen Spitzel- und Unterwanderungsapparates in der BRD aussagt, hört jeder, der…

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