Der Zustand unserer heutigen Welt ist krank und pervers; alles ist verkehrt und auf den Kopf gestellt: Mediziner und Ärzte zerstören Gesundheit und Leben; Lehrer und Professoren zerstören Bildung; Wissenschaftler zerstören Wissen; Polizisten, Staatsanwälte und Richter zerstören Recht und Gesetz; Banker zerstören Währung und Geld; Politiker zerstören Freiheit und Staat; Journalisten zerstören Information, Kritik und Urteil; Pfarrer und Priester zerstören Religiosität und Spiritualität. Die Welt ist so, wie sie ist, weil die Mehrheit der Menschen es zuläßt – aus Dummheit, Schwäche, Faulheit und Feigheit: selbstverschuldeter Unmündigkeit.

Quelle:  http://www.mmnews.de/

von ©Norbert Knobloch

„Die am wenigsten wissen, gehorchen am besten.“

(George Farquhar 1))

Die überwältigende Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist psychiatrisch schwer krank, nämlich selbstverschuldet unmündig. Sie zieht einen angenehmen Selbstbetrug der unangenehmen Wahrheit vor. Sie will die Tatsachen – den Hochverrat der deutschen Politiker am deutschen Volk sowie die Verbrechen und die Verschwörung gegen die Menschheit – partout nicht zur Kenntnis nehmen. Sie will die Wahrheit nicht wahrhaben. Sie will sich der Wirklichkeit nicht stellen. Das ist – bei Erwachsenen – pathologisch (klinisch krank), unverantwortlich, gemeingefährlich und asozial und wird in der Philosophie, in der Psychiatrie und in der Psychologie als »Unmündigkeit« bezeichnet.

»Unmündigkeit« ist, nach der immer noch besten, nämlich treffendsten Definition des größten Denkers des Abendlandes, des deutschen Philosophen Immanuel Kant 2), das Unvermögen, sich selber seines eigenen Verstandes zu bedienen. Beruht dieses Unvermögen auf (geistiger) Trägheit oder Denk-Faulheit sowie auf Feigheit und Unterwürfigkeit gegenüber (falschen) „Autoritäten“ und „Experten“, Obrigkeit (Beamten) und Macht (Politikern) sowie überhaupt auf Furcht vor der Wirklichkeit und der Wahrheit, so ist die Unmündigkeit selbstverschuldet und klinisch pathologisch

„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung [Manipulation] eines Anderen [Dritten] zu bedienen. Selbstverschuldet ist sie [die Unmündigkeit], sofern sie nicht in einem Mangel des Verstandes, sondern [in einem Mangel] des Mutes und der Entschließung [des Willens / der Entschlußkraft] begründet ist, sich seiner [des Verstandes] ohne Leitung eines Anderen zu bedienen.“  (Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft, 1783; Anm. d. d. Verf.)

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