Wenn das Lachen gefriert …

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The Day After Marrakesch: Wenn das Lachen gefriert …

Von PETER BARTELS | Es dauerte 35 Jahre, bis die Fiktion „1984“ von George Orwell die Wirklichkeit einholte und überholte. Heute haben Merkel und Meute aus der Fiktion längst Fakten gemacht … Der unbekannte Autor, den PI-NEWS im Netz fand und bearbeitete, gab seiner „Fiktion“ nur 16 Jahre, bis auch dem letzten Deutschen die Stunde schlägt. Zieht Euch warm an, Leute. Zum Lachen, zum Weinen …

Es ist kalt in dieser Dezembernacht im Jahr 2035. Früher waren es besondere Tage, die im Dezember gefeiert wurden – Weihnachtskalender, Weihnachtsmarkt, Nikolaus, Heilig Abend, die Geburt Jesus Christus, Weihnachten. Besinnlich und gerührt. Laut und besoffen. Andächtig bis überschwänglich … Diese schönen Feste, an die wir uns vage erinnern, werden hier im ehemaligen Deutschland seit zehn Jahren nicht mehr gefeiert. Weil es von der neuen Regierung verboten wurde. Verboten, wie so vieles, an das ich mich gerne, wenn auch wehmütig, erinnere.

weiterlesen >>  http://www.pi-news.net/2018/12/the-day-after-marrakesch-wenn-das-lachen-gefriert/

Migrationspakt 2018

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Ist das der Untergang vieler Nationen?

Der Mann rechts im Bild soll und wird egal ob das Volk es will oder nicht Anfang Dezember 2018 den Migrationspakt unterzeichnen er ist UN Diplomat der Mann links neben ihm ist George Soros ,noch Fragen ….???

Quelle:  https://plus.google.com/+THORDONAR/posts/6zozJ1ndXVH

Gedanken zum Rundfunkbeitrag

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gez1

Mit einer Fiktion zu sprechen, scheint unmöglich. So wirke ich – der Mensch Vorname: Familienname – durch meine natürliche Person, also in der Rolle als Rechtssubjekt.

Sie kontaktieren also lediglich die Person Vorname Nachname, nicht den Menschen selbst.

Ob sich wohl Menschen hinter der Fiktion „Rundfunkbeitragsservice“ verstecken, um durch eine öffentlich-rechtliche, jedoch nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung ihre Lebensgrundlagen gewährleisten zu wollen? >weiterlesen<

http://blog.berg-kommunikation.de/gedanken-zum-rundfunkbeitrag/

DSGVO zeigt Wirkung !!!

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„DSGVO“

Entfernt eure Namen an der Haustür.
Jeder der klingelt, oder klopft, will was von dir.
Tauscht den Namen mit einer willkürlichen Nummer aus.

Zum Beispiel für die Postanschrift:

Max Mustersklave
(nur die Nummer)
1234567890

Musterstrasse 7
8000 München

Nur Post mit der „Nummer“ kann euch erreichen, sonst Papierkorb.
So vermeidet man auch unangenehme Post von Firmen und Behörden.

Namensschilder: Auch Privatvermieter gefordert

Nachdem Wiener Wohnen angekündigt hat, die Namensschilder aller Gemeindebauten aus Datenschutzgründen zu entfernen, sieht ARGE Daten nicht nur die kommunale Hausverwaltung, sondern auch Privatvermieter gefordert. … >weiterlesen<

Altbau-, Neubau- und Gemeindebauwohnanlagen in Wien, 15. Bezirk, Gemeindebau, Forstnerhof

Quelle: https://wien.orf.at/news/stories/2941086/

Sensationsvortrag von Guido Reil in München AfD Wahlkampf

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Im Osten von Deutschland wird es beginnen!

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AfD-Politiker befragt sichtlich nervöse Reporter in Chemnitz und wird bedroht

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